Von der „deutschkatholischen Gemeinde“ zum „Bund für Geistesfreiheit“
Interview mit Frank Riegler
Klares Ergebnis einer Repräsentativ-Umfrage des bfg Bayern
„Woher kommt der Mensch”,
Führung im Museum Mensch und Natur, München
Die beiden großen Kirchen in Deutschland
verlieren die Mehrheit.
München, Münster, … – wann wird die Justiz tätig?
bfg München geht vor das Bundesverfassungsgericht
Der politische Islam und die Situation im Iran
– in der Seidlvilla, München
Trotz Musik- und Tanzverbots
feiern wir den „stillen Tag”.
Wer wir sind und was wir tun
Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.
Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.
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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst
- Geldübergabe vor dem Altar
Nach der Zusage von 5,8 Millionen Euro durch die Stadt Düsseldorf unterstützt nun auch das Land Nordrhein-Westfalen den Evangelischen Kirchentag im Mai 2027 in Düsseldorf mit zusätzlich sieben Millionen Euro aus Steuermitteln. Die Geldübergabe wurde im Rahmen eines Pressetermins in einer evangelischen Kirche vollzogen. Die Verantwortlichen wählten dafür als schmückenden Hintergrund den...
- Zwei fränkische bfg wählten neuen Vorstand
In einer gemeinsamen Jahreshauptversammlung am vergangenen Montag in Nürnberg trafen sich Mitglieder der Bunde für Geistesfreiheit Nürnberg und Fürth, um ihre neuen Vorstände zu bestimmen und ausscheidende, verdiente Vorstandsmitglieder zu ehren.
- Das Elend des Kulturchristentums
Morgen ist "Christi Himmelfahrt", zehn Tage später folgt "Pfingsten" – Kuriositäten des christlichen Feiertagskalenders, die noch immer gesetzliche Feiertage sind. Michael Murauers Polemik will mit ihrem Titel auf Joachim Kahls erfolgreichstes Buch "Das Elend des Christentums" anspielen und ist ihm zum 85. Geburtstag gewidmet, den er gestern gefeiert hat.
- Zwangsassimilation per Gesetz
China bezeichnet sich selbst als Vielvölkerstaat. Offiziell gibt es 56 anerkannte Ethnien. Doch während Mitgliedern ethnischer Minderheiten teils gewisse Sonderrechte zustehen, betreibt die Kommunistische Partei Chinas seit Jahrzehnten eine Politik, die diese Rechte Schritt für Schritt beschneidet.
- bfg Bayern kritisiert Pflicht zum Singen von staatlich verordnetem Kirchenlied
Ab dem Schuljahr 2026/2027 muss in Bayern an allen Schulen bei den Abschlussfeiern die Bayernhymne abgespielt werden. Der Bund für Geistesfreiheit Bayern kritisiert diese staatlich beschlossene Gottesverehrung angesichts einer auch im Freistaat immer säkularer werdenden Bevölkerung.
- Menschenrechtsgerichtshof unter politischem Druck
Ob Russland, die USA oder auch Israel – im weltweiten Maßstab zeigt das Handeln der Akteure die Tendenz, dass das Völkerrecht und die Menschenrechte nicht mehr ernst genommen und eklatant verletzt werden. Der verhängnisvolle Trend setzt sich auf europäischer Ebene fort, Darauf macht die Menschenrechtsorganisation Norwegian Helsinki Committee in einem eindringlichen Aufruf aufmerksam. Der Vorwurf...
- "Die Welt verändert sich, wenn ihr euch Gehör verschafft"
Am Samstag hatten wieder zahlreiche Organisationen zum "Worldwide Day of Genital Autonomy" (WWDOGA) aufgerufen. Bei diesmal sommerlichen Temperaturen wurde vor dem Kölner Dom im Rahmen einer internationalen Kundgebung das Recht auf genitale Selbstbestimmung – also der Schutz vor nicht-therapeutischer Genitalbeschneidung Minderjähriger – gefordert.
- ZDF berichtet über Plakatkampagne zur Vielfalt im Islam
Das ZDF berichtet über "Diversität im Islam" anhand der "Ich bin Muslim / Ich bin Muslimin"-Kampagne der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee und des Mernissi–de Gouges Bildungs- und Sozialwerks. Ausführlich kommen in dem Beitrag die Imamin der Moschee, Seyran Ateş, und die Bestseller-Autorin Sineb El Masrar zu Wort.
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