Wer wir sind und was wir tun

Der Bund für Geistesfreiheit Bayern (bfg Bayern) ist eine Weltanschauungsgemeinschaft, die sich an den Grundsätzen der Aufklärung und des Humanismus orientiert. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts ist er den Religionsgemeinschaften rechtlich gleichgestellt.

Der bfg Bayern ist die Dachorganisation, der sich die Ortsgemeinschaften in Bamberg, Deggendorf, Erlangen, Fürth, Kulmbach/Bayreuth, München, Nürnberg, Neuburg / Ingolstadt, Regensburg und Schweinfurt angeschlossen haben.

Über unseren bfg-Bayern-Newsletter informieren wir Mitglieder der Ortsgemeinschaften und alle Interessierten regelmäßig über unsere Aktivitäten, kündigen für unser Spektrum relevante Veranstaltungen an und halten über Entwicklungen zu säkularen Anliegen auf dem Laufenden.

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Neueste Nachrichten vom Humanistischen Pressedienst

  • Parteienmacht und die Unabhängigkeit des Staates

    Parteien sind unverzichtbar für die parlamentarische Demokratie. Doch ihre Aufgabe, politische Interessen zu bündeln und Regierungsverantwortung zu übernehmen, begründet keinen Anspruch auf die Verfügung über öffentliche Institutionen. Die Grenze zwischen politischer Gestaltung und institutioneller Vereinnahmung verdient mehr Aufmerksamkeit. Gerade dann, wenn eine veränderte Parteienlandschaft vertraute Gewohnheiten auf die Probe stellt.

  • Neo-Integralist gegen Rom

    Pater Edmund Waldstein vertritt einen Neo-Integralismus, der die weltliche Macht der Geistlichen unterordnen und unter bestimmten Umständen sogar die Hinrichtung von Ketzern rechtfertigen will. Nun zwingt ihn die katholische Kirche zum Widerruf. Der Fall offenbart die absurde Pointe eines Konflikts, in dem ein Verfechter religiösen Zwangs selbst unter kirchlichen Zwang gerät.

  • Religiöse Rücksichtnahme – und wer nimmt Rücksicht auf die Konfessionsfreien?

    Egal ob Christen oder Muslime – sie alle fordern, dass auf auf ihre religiösen Befindlichkeiten Rücksicht genommen wird und die deutsche Politik erfüllt diese Wünsche, zeigt sich willfährig und hofiert die Religionsgemeinschaften als gesellschaftliche Akteure. Doch wer nimmt Rücksicht auf jene, die keiner Religion angehören? In Deutschland werden die Interessen der Kirchen und anderer Religionsgemeinschaften noch immer weit stärker berücksichtigt als die der Konfessionsfreien.

  • Die EMMA geht in den Ruhestand

    Heute teilte die prominente Feministin Alice Schwarzer mit, dass „nach 50 Jahren und 398 Ausgaben mit 36.584 Seiten“ die feministische Zeitschrift EMMA „die Bühne verlässt“. Ein Rückblick.

  • „Bremen hat uns mit offenen Armen empfangen”

    Drei Tage, zwei Zelte auf der Einheitsmeile und ein Publikum, das zugewandt stehen blieb: Der Zentralrat der Konfessionsfreien blickt auf ein Bürgerfest zurück, das einen riesigen Zuspruch brachte. Mit Lesungen, Präsentationen und Diskussionen am Informationsstand stellte er in direkter Nachbarschaft mit dem AK Polis säkulare Politik und die Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islam zur öffentlichen Debatte. Auch der hpd präsentierte sich am Stand.

  • Erbprinz Alois legt Veto gegen Fristenlösung in Liechtenstein ein

    In Liechtenstein wird es vorerst keine Fristenlösung bei der Abtreibung geben. Das entschied Erbprinz Alois am gestrigen Dienstag.

  • Neue Sprachquoten und Gesichtsverschleierungsverbot an Schulen

    Italien verschärft seine Migrationspolitik mit Sprachquoten und einem Verschleierungsverbot an Schulen. Während Ministerpräsidentin Giorgia Meloni die Integration stärken will, wächst die Kritik an den Maßnahmen.

  • Die Grenzen der Palliativmedizin und die Frage der Normalität

    Der Arbeitskreis Selbstbestimmtes Sterben Oldenburg hatte am 12. Oktober 2026 den Palliativmediziner, Autor und Gründer von Leidfrei Sterben Matthias Thöns zu einem Vortragsabend eingeladen. Das Interesse war außerordentlich groß. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt.

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