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Welt 24 berichtet über die Sunday Assembly in München

Zuletzt aktualisiert von Michael Wladarsch am 23. Oktober 2017 - 11:13
„Warum sollte man den Kirchen das Monopol auf geselliges Treffen oder eine Andacht überlassen?“ Birgit Magiera und Michael Wladarsch sind die Initiatoren der Sunday Assembly in München - Quelle: Hans-Rudolf Schulz/Hans-Rudolf Schulz

Ein selbst gemaltes Schild an der Tür weist den Weg nach unten. Wer an diesem Sonntagmorgen zur Münchner „Sunday Assembly“, der Sonntagsversammlung, will, muss in den Keller. „Imagine there’s no heaven/ It’s easy if you try/ No hell below us/ Above us only sky“, schallt es die Treppe hoch.

John Lennons Song über eine Gesellschaft ohne Religion ist eine Art Hymne der weltweiten Treffen geworden, bei denen Atheisten, Agnostiker und Humanisten zusammenkommen, um die Vorteile von Gemeinschaft zu spüren – und die wichtigen Fragen des Lebens zu stellen. Ohne Dogmen, ohne religiösen Überbau. Der persönliche Glaube? Spielt keine Rolle. Es ist eine Art Kirche – nur eben ohne Gott.

Den ganzen Artikel von Ruth van Doornik finden Sie hier.