Einführung

 

 

Teil A

 

Nichtdiskriminierung wegen Religion oder Weltanschauung als bürgerrechtliches Anliegen

 

Offener Brief des Bundesvorsitzenden der Humanistischen Union Dr. Till Müller-Heidelberg an den Brandenburger Landtag (17. Mai 2001)

 

 

Teil B

 

Nichtdiskriminierung als Verfassungsgebot

 

1.   Rechtsgrundlagen

 

1.1. Brandenburgisches Schulgesetz

1.2. Verfassung des Landes Brandenburg

1.3. Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

1.4. Charta der Grundrechte der Europäischen Union

 

2. Aus der Rechtsprechung

 

2.1. Bundesverfassungsgericht

2.2. Bundesverwaltungsgericht

2.3. Bundesfinanzhof

 

3.  Äußerungen von Verfassungsrechtlern

                         

3.1. Gutachterliche Stellungnahme von Prof. Dr. Ludwig Renck (15. März 2001)

3.2. Stellungnahmen im Rahmen einer Anhörung im Landtag  (11. Januar 1996)

§        Dr. jur. Gerhard Czermak (Augsburg)

§        Prof. Dr. Martin Heckel (Tübingen)

§        Prof. Dr. Martin Kutscha (Berlin)

§        Prof. Dr. Christoph Link (Erlangen)

§        Prof. Dr. Johannes Neumann (Tübingen/Mannheim)

§        Prof. Dr. Ludwig Renck (München)

§        Prof. Dr. Rosemarie Will (Berlin) 

3.3. GG-Kommentar von Prof. Dr. Morlok (Hagen) zur Gleichbehandlung

auch unter Art. 7 Abs. 3

 

Teil C

 

Chronologische Dokumentation

 

Überblick

 

1.  Antrag des Humanistischen Verbandes zur Einrichtung des weltanschaulichen Faches “Humanistische Lebenskunde”  (21. Juni 2000)

 

2.  Die Ablehnung des Antrags durch das Brandenburger Bildungsministerium

 

2.1. Wortlaut des Ablehnungsschreibens (25. Oktober 2000)

2.2. Anmerkung: Die Begründung des Bildungsministeriums mit Art. 7 Abs. 3 GG im Widerspruch zur eigenen Position vor dem Bundesverfassungsgericht

2.3. Rückblick: Frühere Aussagen von Bildungsminister Reiche und anderen Brandenburger SPD-Politikern zur Gleichbehandlung  (1993/1995)

 

3. Bemühungen des Humanistischen Verbandes um Gleichbehandlung mit Religionsgemeinschaften

 

3.1. Stellungnahme zur Anhörung im Landtag Brandenburg (29. März 2001)

3.2. Offener Brief an die Mitglieder des Landtages und der Landesregierung (26. April 2001)

 

4. Unterstützung der Forderungen nach Gleichbehandlung durch die PDS

 

4.1. Initiative zur Schulgesetzänderung (April/Mai 2001)

4.2. Parlamentarische Anfrage an die Brandenburger Landesregierung (12. April 2001)

 

5.  Petition des Humanistischen Verbandes gegen die Diskriminierung durch das Bildungsministerium  (13. Juni 2001)

 

6. Politische Erklärung des Humanistischen Verbandes mit Ankündigung einer Klage gegen das Bildungsministerium  (13. Juni 2001)

 

 

Teil D

 

Pressespiegel

 

 

Anhang:

 

Die Humanistische Union und der Grundrechte-Report